Der erste Spieltag der VPG eSports Prem sorgt für hefig Aufregung in der deutschen Pro Clubs Community. Doch was war passiert? Die Ghetto Boyz mussten im Rahmen des Turniers zuerst gegen Eleven Reborn antreten. Anschließend ging es für die Mannschaft gegen das Team von InPanic. So weit, so normal. Wäre da nicht ein Spieler auf dem virtuellen Rasen gestanden, der dorteigentlich nicht hingehört hätte. Die Ghetto Boyz setzten in ihrer Mannschaft auf einen Spieler, der nicht Teil des offiziellen Turnierkaders der VPG eSpors Prem ist. Obwohl der Spieler in jeglichen anderen Wettbewerben Teil der Mannschaft der Ghetto Boyz ist, stellt dies einen Regelverstoß da. Dies bietet den beiden Gegnern die Möglichkeit, die Partie am grünen Tisch entscheiden zu lassen. Die Eleven Reborn, verzichteten auf einen solchen Einspruch. Die Partie endete 1 – 1 unentschieden, trotzdem sehen die Eleven Reborns keinen Grund, einen DefWin zu erzwingen. Anders sehen das die Verantwortlichen von InPanic. Trotz einer Deutlichen 6 – 1 Niederlage gegen die Ghetto Boys bestand InPanic auf einen Def Win. Zum Unverständnis der Ghetto Boyz! Zwar sehen diese ihren Fehler ein. Weißen aber selbst darauf hin, diesen eigenständig sofort gemeldet zu haben, nach dem er bemerkt wurde. Laut Aussage der Ghetto Boyz ist es auch InPanic bekannt, dass der eingesetzte Spieler fester Teil der Ghetto Boyz ist. In einem Statement auf Facebook appellieren die Ghetto Boys eindringlich an die sportliche Fairness. Die Qualität auf dem Platz soll darüber entscheiden, wer die Punkte verdient hat. Dennoch bestehen die Verantwortlichen von InPanic weiterhin auf den DefWin. Es darf mit Spannung erwartet werden, wie sich die Situation in der VPG eSpors Prem weiterentwickelt! Wir haben beide Teams um Stellungnahme gebeten, von beiden Seiten aber keine Antwort erhalten.