FAQ

Die meistgestellten Fragen zum Thema E-sports und ProClubs beantworten wir euch hier

Pro Clubs ist der Social Modus der Sportsimulation FIFA. Es ist das digitale Pendant zum traditionellen Fußball. Auf dem virtuellen Rasen treten 11 Spieler in beiden Mannschaften gegeneinander an. Ein 11 gegen 11 sozusagen. Genau darin begründet sich auch der besondere Reiz. Es entsteht in den Teams ein Mannschaftsgefühl, Kommunikation ist essentiell und man kann gemeinsam Erfolge feiern oder an Rückschlägen wachsen. Außerdem kann hier jeder mit jedem eine Mannschaft bilden, völlig losgelöst von Alter und Geschlecht, nur verbunden durch eine gemeinsame Leidenschaft.

Durch den Zugang zur digitalen Welt erschafft ihr als Vorreiter ein völlig neues Angebot, wodurch bestehende Mitglieder gebunden und neue Mitglieder angesprochen werden können. Der Zugang zu einer neuen Thematik eröffnet zudem auch die Möglichkeit, ehrenamtliches Engagement anzuregen. Es entsteht ein sportlicher Wettbewerb, der sich durch eine unvergleichliche Faszination auszeichnet. Außerdem ergeben sich einzigartige Interaktionsmöglichkeiten mit der vereinsinternen und –externen Community, die ein Communitygefühl entstehen lassen, welches den Sport so einzigartig macht.

Die ProLeague ist eine FIFA Liga die im Modus: Pro Clubs beheimatet ist und aktuell mehr als 37.000 Mitgliedern, eine Plattform zum kompetitiven Spielen bietet. Bei der ProLeague Championship handelt es sich um eine Liga mit reinen Vereinsteams, die ebenfalls eine Mannschaft im analogen Fußball stellen. 

Um als Verein einsteigen zu können gibt es ein Anmeldeformular, das eingangs ausgefüllt wird. Darin gebt ihr alle notwendigen Informationen an, sodass euer Einstieg vorbereitet werden kann bzw. wir uns mit euch in Verbindung setzen können. Natürlich beschreitet ihr diesen Weg nicht alleine, sondern mit unserer Unterstützung.

Es gibt pro FIFA-Teil aktuell zwei Saisons, die sich über das Jahr verteilen. In einer Saison bestreitet ihr in der Regel zwei Spiele gegen jeden Gegner. Diese stehen bereits zu Saisonbeginn fest. Ansonsten sind die Parallelen zum traditionellen Sportbetrieb kaum zu verkennen. Es gibt Spieltage in regelmäßigen Abständen und zu festgelegten Uhrzeiten, an denen Punkte gesammelt werden, die wiederum Auswirkung auf die Tabelle haben. Am Saisonende ergibt sich gleichzeitig auch die Ligazugehörigkeit für die kommende Saison.

Der Pro Clubs-Modus lebt von dem Teamgefühl, das dem 11 vs. 11 auf digitalem Rasen entspringt. Daher ist es grundsätzlich so, dass ein gut gefüllter Kader definitiv erstrebenswert ist. Für die erste Ligen ist es zudem essentiell, dass am Spieltag elf Spieler aktiv mitspielen können. In der zweiten Liga gibt es diese Pflicht elf Spieler auf das Feld zu stellen nicht.  Natürlich empfiehlt es sich, dass ein Kader mehr Spieler beinhaltet als zwingend benötigt werden, um mögliche Ausfälle und Verhinderungen an Spieltagen ausgleichen zu können.

Das liegt ganz in eurer Hand. Natürlich wäre es möglich, eine Ausstattung für jeden Spieler zu stellen, was mit hohen Ausgaben verbunden wäre. Grundsätzlich ist ein entscheidender Vorteil, dass die meisten Spieler bereits das notwendige Equipment und Knowhow besitzen, wenn sie bereits zuvor FIFA gespielt haben. Sicherlich würde es sich positiv auf ein Communitygefühl auswirken, wenn es Räumlichkeiten gäbe, in denen die Mannschaft gemeinsam spielen oder trainieren könnte. Nichtsdestotrotz ist für den Einstieg grundsätzlich nicht mehr einzuplanen als die Anmeldegebühr für den Ligabetrieb.

Die ProLeague ermöglicht den Spielbetrieb für das Spielen über die jeweilige Plattform. Daher braucht jeder Spieler nur die passende Konsole/Computer, mit welcher die Mannschaft im Wettbewerb einsteigen möchte. Eine Kombination aus beidem innerhalb einer Mannschaft ist bisher nicht möglich, sodass das gesamte Team auf dieselbe Konsole/Computer zurückgreifen muss.

Grundsätzlich kann Pro Clubs nur online gespielt werden, sodass ein Internetzugang elementar ist. Allerdings muss keine außergewöhnlich gute Leitung vorhanden sein, das Onlinespielen funktioniert auch mit durchschnittlichen Geschwindigkeiten. Außerdem ist das Spielen über WLAN in der Regel unproblematisch. Wenn die Gamer zuhause spielen, stellt die Internetverbindung erst recht kein Problem dar. Sollte man alle Spieler an einem Ort versammeln wollen, sollte ggf. auf WLAN verzichtet werden.

Dies ist eine Frage, auf die es von verschiedenen Leuten und Organisationen unterschiedliche Antworten gibt. Zunächst muss der Begriff “eSport” sehr weit verstanden werden. FIFA als Sportsimulation bildet eine Untergruppe, welche als eFootball bezeichnet wird. Und im Bezug darauf können wir eine ganz eindeutige Antwort geben: ja, eFootball ist Sport! Die Faszination des Sports findet sich auch in der Einzigartigkeit des Pro Clubs wieder und die körperliche Anstrengung sollte keineswegs unterschätzt werden.

Die angesprochene Zielgruppe wächst seit Jahren, ist grundsätzlich gamingaffin und begeisterungsfähig. Ein Großteil der Zielgruppe ist männlich, ohne dabei die Gamerinnen ausblenden zu wollen. Die Altersstruktur ist divers, bezieht sich aber hauptsächlich auf die Spanne von 12 bis 40 Jahren. Gleichzeitig beschränkt sich die Zielgruppe nicht auf Personen, die bereits im Vereinsumfeld zugegen sind. Viel eher werden auch Personen angesprochen, die bisher keinen Zugang zur Vereinslandschaft des Sports hatten.

Was ihr auf jeden Fall braucht ist eine Streamingplattform. In der Regel wird hier Twitch verwendet, alternativ bietet sich auch YouTube an. Die Vorteile eigener Social Media Kanäle liegen letztendlich auf der Hand. Ihr könnt darüber neben den Vereinsinternen auch mit einer mannschaftsexternen Gruppe kommunizieren und über euer Wirken informieren. Dadurch erreicht ihr eine erhöhte Aufmerksamkeit für euer Projekt, wodurch andere Vereine angeregt werden, eurem Beispiel zu folgen und den sportlichen Wettbewerb zu erweitern.

Diese Entscheidung liegt ebenfalls bei euch, denn es gibt dahingehend keine richtige Antwort. Mögliche Modelle wären beispielsweise preislich reduzierte Mitgliedschaften, die somit einen Anreiz bieten, ohne große finanzielle Aufwendungen dem Verein beitreten zu können. Es sollte zudem bedacht werden, dass Vereine als Gegenleistung zum Mitgliedsbeitrag verschiedene Dinge anbieten können. Besonders relevant sind in der Hinsicht zum Beispiel der Zugang zu anderen Abteilungen des Vereins, Utensilien, die beim Spielen weiterhelfen oder nicht zuletzt auch ein Trikotsatz für die Pro Clubs-Mannschaft.

Die Gemeinnützigkeit ist durch ein Engagement im Pro Clubs-Modus nicht gefährdet. Gerade im eFootball gibt es keine Interessen, die den Prinzipien der Gemeinnützigkeit entgegenlaufen. Dennoch muss die Thematik beachtet werden, sollte ein eigener eSport-Verein gegründet werden. Zum Beginn kann Pro Clubs als zusätzliche Aktivätit im Verein angeboten werden, sodass eine eigene eSports-Abteilung vor erst nicht von Nöten ist.

Wir sind das Team von esport-manager.com und gleichzeitig verantwortlich für die ProLeague, der Liga für Mannschaften im Pro Clubs-Modus. Unser Ziel ist es, Sportvereine in Deutschland digital zu verlängern und auf ihrem Weg in die virtuelle Welt des Sports zu begleiten. Mit euch zusammen können wir diese Vision Wirklichkeit werden lassen.

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