Der Konkurrent von EA, Strikerz Inc. schließt weitere Kooperationen mit Vereinen für seine neue Fußballsimulation. Zwei Champions League Teilnehmer schließen sich dem neuen FIFA Konkurrenten UFL an.

Durchaus überraschend verkündete Strikerz Inc. im Sommer den Einstieg in den eFootball. Als Konkurrent zu den etablierten Fußballsimulationen FIFA von EA und Konamis eFootbal möchte der Konzern das Spiel UFL rausbringen. Und schnell folgten erste Partnerschaften mit prominenten Spielern. So konnten Liverpool Star Robert Firmino und ManCity Verteidiger Oleksandr Zinchenko schnell als Werbepartner für das neue Game gewonnen werden.

Jetzt folgen die ersten Vereine, welche mit UFL zusammenarbeiten. Der Ausbildungsverein von Zinchenko Schachtar Donezk ist einer davon. Der Champions League Teilnehmer aus der Ukraine wird einer von zwei Klubs, für die das Game eine offizielle Lizenz bekommt. Auch der zweite Verein ist in der Königsklasse des Fußballs in der aktuellen Saison vertreten und kommt aus Portugal. Sporting Lissabon wird auch mit einer offiziellen Lizenz im Game vertreten sein.

Im Rahmen der Veröffentlichung der Kooperationen gab der CEO von Strikerz Inc. Eugene Nashilov bekannt: „Wir freuen uns sehr darüber, mit Schachtar einen der prominentesten Fußballvereine der Ukraine auf der Liste unserer offiziellen Partner begrüßen zu dürfen. Der dreizehnfache ukrainische Meister der Premier League hat eine lange Geschichte und gewann viele prestigeträchtige Trophäen. Wir freuen uns darauf, eine langfristige Beziehung mit dem Klub und all seinen Fans aufzubauen.“

Wann geht UFL an den Start?

Zwar gibt es immer noch kein offizielles Datum, wann das Spiel von Strikerz Inc. an den Start geht. Dennoch ist die verkündete Partnerschaft ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung des Games. Langfristig möchte der Konzern mit der Fußballsimulation UFL den Konkurrenten EA und Konami Konkurrenz machen. Ähnlich wie Konami mit der Fußballsimulation eFootball soll das Spiel Free-to-Play sein. Trotzdem möchte Strikerz Inc. möglichst viele offizielle Lizenzen von realen Vereinen an den Start gehen.

Free-to-Play der neue Standard? Auch FIFA denkt darüber nach!