Wir vom esport-manager.com haben es uns auf die Fahne geschrieben, unsere Leser und die Community zu besseren Spielern zu machen. Deshalb haben wir auf Instagram die Reihe „How to Pro“ ins Leben gerufen. Bei dieser Reihe geben wir Pro Clubs Spielern hilfreiche Tipps, um sich besser in die Mannschaft einzufügen und gerade auf taktischer Ebene den nächsten Schritt machen zu können.

Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Schnittstellenpässe in FIFA 21 und erklären, warum, wie und wann man diese effektive nutzt.

Was ist ein Schnittstellenpass?

Ein Schnittstellenpass ist nichts anderes als ein flacher Pass, der zwischen zwei Gegenspieler gespielt wird. Die Schnittstelle stellt dabei den Abstand zwischen den beiden Gegenspielern dar. Weiterhin sind dies immer flache Zuspiele, da Schnittstellenpässe am häufigsten in den letzten beiden Dritteln gespielt werden sollten. In diesen Zonen sind sie meistens erfolgsbringender als hohe Zuspiele, die eher von weiter hinten oder außen erfolgen sollten. Hier ist auch schon die nächste Auffälligkeit zu erkennen: Da Schnittstellenpässe mit viel Risiko verbunden sind, sollten sie im eigenen Drittel (also vor dem eigenen Tor) möglichst vermieden werden, um gefährliche Ballverluste zu verhindern.

Ausführung des Schnittstellenpasses

In der Regel werden Schnittstellenpässe per Steilpass (Dreieck) gespielt, da sie dazu dienen, Pässe in Richtung Grundlinie durchzustecken. Alternativ eigenen sich für diese Art von Pässen auch scharfe Zuspiele. Dazu muss die Tastenkombination X + R1 gedrückt werden, um einen harten Pass (umgangssprachlich „englischer Pass“) zu spielen. Hier kommen Verteidiger schwerer an den Ball, dieser ist bei Ballannahme aber auch schwerer zu Verarbeiten.

Wie das Ganze auf dem virtuellen Rasen aussieht, haben wir euch in einem Beispielvideo mit Hilfe von Markierungen aufgezeigt.

 

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Bis dahin, stay tuned and keep going well.