Kräfte bündeln und gemeinsam Ziele erreichen!

Es tut sich etwas in der Pro Clubs-Szene in Deutschland. Die ProLeague.de und esport-manager.com schließen sich zusammen und Kräfte bündeln und gemeinsam Ziele erreichen!bündeln künftig die Kräfte, um gemeinsame Visionen zu verwirklichen.

„Fußball ist die schönste Nebensache der Welt“ heißt es in einer bekannten Floskel. Fußball ist etwas, das Millionen Menschen in Deutschland über Jahrzehnte hinweg begeistert hat. In den Stadien und auf den Sportplätzen unserer Nation – oder auch vor dem Fernseher. Aktuell ist der klassische Fußball jedoch für viele Fans unerreichbar. Pandemie-bedingt schauen viele Zuschauer nur noch vom heimischen Sofa aus zu, was in der großen Fußballwelt geschieht – oder sie schauen auch eben nicht mehr zu und gehen anderen Routinen am Wochenende nach.

 

Elf gegen Elf auf dem virtuellen Rasen – Fußball. Echt. Digital.

Im Schatten dieser Entwicklung entwickelt sich seit einigen Jahren eine interessante Szene. Die Szene der digitalen Fußballer, die im Modus 11 gegen 11, Woche für Woche auf der Konsole oder dem PC in die Rolle des digitalen Avatars eintauchen. Fußball – echt digital! Die Teams, die in diesem Modus unterwegs sind, müssen Spieltag für Spieltag ähnliche Fragen für sich beantworten, wie Teams im analogen Spielbetrieb: Wie bekommen wir unseren Kader voll? Welche Formation spielen wir? Welche Taktik wenden wir an? Wer spielt? Wer muss zuschauen? Wie oft trainieren wir und in welchem Rahmen zwischen den Spielen?

Was fehlt sind aktuell noch die Fans, die den Spielbetrieb verfolgen und mit ihrer Präsenz sowie ihrer Leidenschaft das Thema „Digitaler Fußball“ aus seiner Nische holen. „Und genau hier setzen wir zukünftig in unserer Kooperation an. Der Fan, der gerne Fußball schaut, der Helden feiert, der aber eben auch mitgestalten und mitbestimmen kann, steht bei uns im Mittelpunkt“, erklärt Patrick Baur von esport-manager.com, der Plattform für digitales Fan-Engagement. Das Solinger Startup hat nun bekannt gegeben, dass man gemeinsam mit der ProLeague Kräfte bündeln wird und gemeinsam eine Zukunftsvision für den digitalen Fußball entwickelt.

 

Die nächsten Schritte im digitalen Fußball – mit Fans

„Für uns macht dieser Zusammenschluss absolut Sinn – denn bislang haben wir mit sehr viel Herzblut und Leidenschaft den aktiven Spielern und den Teams einen Rahmen gegeben, in dem sie ihre Wettkämpfe austragen können“, beschreibt Marcel Fitzek, der Kopf hinter der ProLeague. Die ProLeague ist eine von drei relevanten Wettkampfligen in den heute in Deutschland Pro Clubs gespielt werden kann. „Nun gehen wir gemeinsam den nächsten Schritt und werden neben der weiteren Professionalisierung den Fokus darauflegen, gemeinsam mit esport-manager.com Fans für den Modus zu begeistern und digitalen Fußball salonfähig machen.“

 

Potenzial für klassische Fußballteams – oder auch zur Mitarbeiterbindung in Unternehmen

Das Besondere am digitalen Fußball: Er funktioniert taktisch wie der klassische Fußball – aber er ist inklusiv. Das heißt, dass Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, körperlichen Handicaps, Regionalität ihn gemeinsam ausüben können. Zudem ist er sehr schnell und actionreich. Und es geht um Teamfähigkeit, Fähigkeiten der Spielanalyse und des Spielverständnisses sowie um Kommunikation und Disziplin. Damit bietet digitaler Fußball ein unglaubliches Potenzial für klassische Fußballvereine, die mit der Gründung eines digitalen Fußballteams interessant für neue Zielgruppen werden, aber auch für zum Beispiel Werksteams, die mit digitalen Fußballmannschaften Teambuilding-Prozesse vorantreiben und ihr Employer Branding verbessern möchten.

 

Von der Community für die Community – mitgestalten!

Dieses Potenzial wollen nun die ProLeague und esport-manager.com gemeinsam heben – weil Sport vereint! Wie das genau aussehen wird, werden Patrick Baur und Marcel Fitzek der bestehenden Community aller ProLeague-Teams am 14. April in einem gemeinsamen Informationsabend vorstellen. „Wichtig ist uns, dass wir alle bestehenden Teams mit ins Boot holen und mit ihnen unsere Ideen und Gedanken teilen und uns auch hier entsprechendes Feedback einholen. Wenn wir mit dem digitalen Fußball viele Menschen begeistern wollen, geht das nur gemeinsam. Da sollten möglichst viele Lust haben, mitzumachen“, sind sich beide Partner einig.