Im Bericht von Kicker wurden fünf typische Arten dargestellt wie Fußballvereine im eSports auftreten. Doch uns fehlt dabei ein wesentlicher Typ: der Mannschaftssportler.

Eine der Arten, die beschrieben werden, sind die Fußballverrückten, diese bleiben beim Fußball und beschäftigen sich ausschließlich mit Spielen wie FIFA.

Ein anderer Typ ist der eSport-Romantiker. Dieser beschäftigt sich mit vielen verschiedenen Spielen wie League of Legends, DOTA2, Counter Strike oder Fortnite.

Die Gelegenheitsspieler haben keine wirkliche eSports-Abteilung bzw. -organisation, sondern spielen nur gelegentlich bei Turnieren mit.

Als nächsten Typ wurde der Partner beschrieben. Dieser schließt Kooperationen mit bereits existierenden eSports-Teams ab. Dadurch erhoffen sich diese Vereine einen reibungslosen Einstieg in die eSports-Szene.

Darüber hinaus gibt es noch die Asien-Liebhaber: Vereine, die Asien-Liebhaber sind, versuchen in Asien ihre eSport-Community aufzubauen.

Der Betrachtung können wir Vieles abgewinnen. Und doch: Uns fehlt ein Typ – der Mannschaftssportler. Diese spielen 11 vs11 im Pro Clubs-Modus in FIFA. Mannschaftsportler wollen ihren Verein digital verlängern.

Dies ist der Typ, der dem echten Fußball am nächsten kommt, weil es eine echte Mannschaft gibt. Wie im realen Fußball wird hier trainiert und es werden Taktiken einstudiert.

Wie im klassischen 1vs1 gibt es auch Ligen im 11vs11. Die ProLeague Championship ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Viele namhafte Vereine nehmen daran Teil wie der FC St. Pauli, SC Paderborn 07 oder auch neu in diesem Jahr der Erstligist Bayer Leverkusen.