Der Vertrag um die Namensrechte von Fifa an Ea Sports läuft im nächsten Jahr aus und noch ist völlig unklar ob es im nächsten Fifa Teil eine Kooperation von Ea Sports und der Fifa geben wird. Wie so oft ist der umstrittene Punkt das Thema Geld, die Fifa will mehr Geld für die Namensrechte und EA ist nicht bereit auf diese Forderungen einzugehen. Die Marke „EA Sports FC“ hat sich EA in Großbritannien und Europa schützen lassen, welche ein Hinweis darauf sein kann, dass EA Sports ab nächsten Jahr einen neuen Namen für ihren Fußballsimulator benutzten könnte.

Spielerbasis soll bestehen bleiben

David Jackson, Ea´s Fifa-Branding-Chef, hat in einem Interview auf der Website pushsquare.com auf die Gerüchte rund um die Namensvergabe reagiert und mitgeteilt, dass es gut möglich ist, dass EA im neuen Spiel nächstes Jahr einen anderen Namen tragen wird. Er geht auf den großen Erfolg der letzten Jahre ein und beruhigt die Fans der FIFA-Reihe indem er klarstellt, dass falls einer Namensänderung die riesige Spielerbasis nicht schrumpfen wird.

Da der Erfolg der Fifa-Reihe jedes Jahr bestehen bleibt sind andere Fußballverbände und die Fifa dabei, bessere Verträge auszuhandeln. Viele sind der Meinung, dass EA einen Fehler damit macht, die neuen Verträge abzulehnen, weil man dann auch auf neue Forderungen von Vereinen und Spielern auf sie zu kommen würden. Die ganze Debatte wird sich wohl noch das ganze Jahr über halten und wir werden gespannt sein können, ob wir nächstes Jahr „Fifa 23“ noch so im Laden und Store finden werden.