In meinem Letzten Bericht: „Pro Clubs ist nichts für Egoisten!“ bin ich auf meinen Einstieg in den Pro Clubs Modus eingegangen und habe den Spontanspiel Modus mit dem Spielen mit Freunden verglichen.

Nun habe ich mit meinem Pro knapp 100 Spiele gemacht und habe mit meinem Team den Aufstieg in Liga 3 erspielt. Mit 180 Torbeteiligungen kann man auch sagen, dass ich meinen Teil dazu beitragen konnte.

Insgesamt hat sich meine Ansicht über diesen Modus kaum verändert, es macht wirklich Spaß. Man freut sich jedes Mal, wenn man neue Skill-Punkte erspielt und diese verteilen kann.
Wenn man es dann sogar schafft, das eigene Gesamt-Rating um einen Punkt nach oben zu kriegen, freut man sich umso mehr.

Mein Team und ich bestreiten die Spiele meistens zu 3., da wir aus unserem Freundeskreis leider die Einzigen sind, welche FIFA auf dem PC spielen.
Dabei spielen zwei von uns mit den Pros die Doppelspitze und einer Steuert die Komplette Defensive.

Mit dieser Taktik läuft es insgesamt sehr gut.

Was beim Spielen von Pro Clubs Spaß macht, ist das Ausprobieren von verschiedenen Spielertypen. Man kann sich fünf verschiedene Spielstile erstellen und sich dabei mit Athletik oder dem Aufteilen der Skill-Punkte beschäftigen.

Auf dem Feld merkt man sofort wo die Stärken und Schwächen des Pros liegen.
Ich kann für mich sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat, den Pro Clubs Modus auszuprobieren. Momentan spiele ich kaum etwas anderes.

Dazu muss man aber auch sagen, dass ich ein Mensch bin, der momentan gerne Teamspiele spielt, da man dadurch einfach besser mit seinen Freunden in Kontakt bleibt.

Man trifft sich abends bei Discord, redet darüber wie das Studium oder die Ausbildung läuft und spielt dabei ein paar Runden Pro Clubs.

Es macht einfach Spaß.