Herzlich willkommen zur ersten Folge unserer Road to Pro Clubs Reihe! Im Folgenden teilen wir mit euch die Erfahrungen eines Pro Clubs Neulings und gehen dabei auf alle Aspekte rund um diesen besonderen Modus ein.

Als ein aus Ultimate Team kommender FIFA-Spieler ist für mich der Anreiz, seinen eigenen Virtual Pro zu entwickeln und online mit anderen Spielern vergleichen zu können der ausschlaggebende Punkt dafür, diesen Modus etwas genauer entdecken zu wollen.

Nachdem ich meinem Pro seinen Namen und die Nummer zugeordnet habe, möchte ich nicht lange fackeln und mich ins erste Spiel stürzen. Zuerst fällt auf, dass mein Pro mit einem Gesamtrating von 80 in den Modus startet, dass muss geändert werden! Ich wähle also den Menüpunkt „Spielerentwicklung“ und fühle mich im ersten Moment wie erschlagen. Die von Beginn an vorhanden 15 Skill-Punkte vergebe ich passenden zur allgemeinen FIFA-Meta an die Sprintgeschwindigkeit (14) und an die Beweglichkeit (1), die allerdings nur einen minimalen Unterschied machen. Dabei bemerke ich zum ersten Mal die Komplexität von Pro Club, denn ich kann meinen Virtual Pro zu einem späteren Zeitpunkt punktuell so verstärken, wie ich es für mein Spiel brauche.

Ich starte also in mein erstes Spontanspiel (quasi wie Freundschaftsspiele in FUT) und lande in einer Lobby mit neun weiteren Spielern, die sich direkt auf zwei Teams verteilen. Konkurrenzfähig bin ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, vielmehr bin ich überfordert, das Spieltempo meiner Mit- und Gegenspieler mitzuhalten. Aber alles zu seiner Zeit!

Personalisiere deinen Pro!

Was sofort auffällt: Beinahe jeder der anderen Spieler hat einen stark personalisierten Virtual Pro mit ausgefallenen Frisuren und Gesichtern. Dabei scheint der Kreativität beinahe keine Grenzen gesetzt zu sein, meine „Challenge“ besteht allerdings darin, meinen Virtual Pro mir möglichst ähnlich aussehen zu lassen.

Mit dem Resultat zufrieden starte ich in die nächsten Spiele und finde immer besser in diesen Modus. Gerade der wesentliche Unterschied zu FUT und anderen Modi, dass man nur seinen Virtual Pro und nicht das ganze Team steuert, ist am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig und löst im Anschluss riesigen sportlichen Ehrgeiz aus.

Das Schöne hieran ist, dass es aus meiner Sicht bislang am nächsten einer echten Fußballsimulation gleicht: Genau wie beim realen Spielen auf dem Rasen ist man bemüht, den Ball zu fordern, Laufwege und Position zu halten, seinem Instinkt zu folgen und als Teil des Teams etwas zum Erfolg beizutragen.

Wie sich Spielfortschritte auf euer Spiel auswirken und welchen Beitrag die Community von Pro Clubs zu diesem besonderen Modus leistet, erfahrt ihr nächste Woche!