Herzlich willkommen zur zweiten Folge unserer wöchentlichen Reihe „Road to Pro Clubs“. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen des Spielfortschritts auf euer Spiel und dem Miteinander auf dem Platz.

Mittlerweile hat sich das Spielen von Pro Clubs zu einer echten Abend-Routine entwickelt, um nach der Arbeit/der Uni den Kopf freizubekommen. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass sich Erfolge und Fortschritte sofort bemerkbar machen und sich das Spielerlebnis dadurch deutlich kurzweiliger gestaltet, als es in anderen Modi der Fall ist.

Nach einigen Abenden im Modus lässt sich folgendes erkennen: Unabhängig von meiner Leistung auf dem Platz, lassen sich die für die Entwicklung meines Pros wichtigen „Skill-Punkte“ durch das Abschließen von einer bestimmten Anzahl an Partien erwerben. Heißt, selbst wenn ich mal einen schlechten Tag habe, entwickelt sich mein Pro stetig weiter, was gerade für mich als Neuling hervorragend ist. Zum Vergleich: Um sich bei FUT hochzuarbeiten, bedarf es wesentlich mehr Zeitaufwand, wenn das Ganze ohne In-Game-Käufe geschehen soll.

Nach inzwischen 20 absolvierten Spielen stehen mir nun 40 Skill-Punkte zur Verfügung, um meinen Pro entsprechend meiner Spielausrichtung anpassen zu können. Da ich persönlich mit beweglichen und dribbelstarken Spielern gut zurechtkomme, verteile ich den Löwenanteil meiner Skill-Punkte auf die Beweglichkeit, Balance und die Spezialbewegungen, um damit mit dem Ball am Fuß variabler zu sein. Der verbleibende Rest geht an die Geschwindigkeit und die Ausdauer. Um hier das Maximum aus meinem Pro herauszuholen, blicke ich zukünftig meinem 1,62m großen und 50kg schweren Abbild entgegen, welcher mir jetzt noch wendiger und agiler vorkommt.

Weiterhin lassen sich noch vier weitere Versionen anlegen, um auch in den Positionen und der Spielauslage wechseln zu können. Da ich auf dem echten Rasen meistens auf der „6“ agiere, passe ich mich dementsprechend die nächste Version an. Für mein Spiel im Pro Clubs Team bedeutet dies natürlich eine komplette Umstellung der Spielweise, was eine super Herausforderung ist und Abwechslung bringt.

Unterstützung auf dem Platz

Wer glaubt, in einer Partie völlig auf sich allein gestellt zu sein, liegt falsch! Tatsächlich ist es bei Spontanspielen so, dass man über den automatischen In-Game-Chat mit seinen vier Teamkollegen sofort verbunden wird (soweit sie ein Headset tragen, was für den Großteil gilt). Ein für mich vollkommen neues Erlebnis, plötzlich mit Gleichgesinnten aus aller Herren Länder in Kontakt zu stehen und sich (meistens auf Englisch) gegenseitig Kommandos zu geben oder sich einfach zu unterhalten und Quatsch zu machen.

Hier wird für mich einmal mehr der Gedanke des Zusammenhalts von Pro Clubs klar: Nicht nur das Unterstützen der Mitspieler durch aktive Handlungen auf dem Rasen, sondern vielmehr das Interagiere als Team durch die Kommunikation untereinander macht den Modus für mich sozial wertvoll und vermittelt eben genau die Werte, die uns der reale Fußball seit Generationen vorlebt. Sport verbindet. Ob auf dem Platz oder vor der Konsole.

Wie genau sich mein In-Game-Verhalten und das meiner Mitspieler auf den Teamerfolg in Pro Clubs auswirkt, erfahrt ihr nächste Woche!