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GAMING und VEREINE – ein Modell mit Zukunft

1.) Gaming gehört zur Lebenswirklichkeit jüngerer Generationen dazu.
2.) Sportvereine können mit Gaming-Angeboten ihr klassisches
Sportangebot sinnvoll digital erweitern.
3.) Klassischer Sport und Gaming stehen dabei nicht im Gegensatz
zueinander, sondern ergänzen sich.
4.) Der barrierefreie Einstieg für Gaming-Angebote in Vereinen ist virtueller
Fußball als Mannschaftssport (11 vs 11) – übrigens steht das grundsätzlich
auch im Einklang mit der Gemeinnützigkeit.
5.) Gaming-Angebote sind altersunabhängig, geschlechterunabhängig,
funktionieren (auch) unabhängig von einer konkreten Spielstätte und bieten
die Möglichkeit, Menschen mit Handicap gleichwertig zu integrieren.
6.) Vereine gewinnen durch Gaming-Angebote neue Mitglieder.
7.) Vereine verbinden bestehende Mitglieder durch Gaming-Angebote neu
miteinander – mannschafts- und abteilungsübergreifend.
8.) Vereine erschließen sich durch Gaming-Angebote neue
Einkommensquellen und Kommunikationskanäle.
9.) „Betreutes Zocken im Verein mit Übungsleitern“ sorgt für Akzeptanz bei
Eltern sowie bei Kindern, denn Vereine, die Gaming-Angebote schaffen,
wirken gemeinnützig, legitimierend und Werte vermittelnd.
10.) Vereine können durch ihren Satzungszweck, durch die Ausbildung von
Übungsleitern nachhaltig dazu beitragen, dass Gaming-Angebote
sinnstiftend in der Gesellschaft Platz finden.

Alex Stange vom VfL Bochum über Pro Clubs im Verein

Weitere Infos und welche Vereine schon mitmachen: https://proclubs-efootball.com/