Auch wenn der Frauenfußball, was die Statistiken betrifft dem Männerfußball weit hinterherhinkt, wird dieser immer populärer. Die Zuschauerzahlen steigen und die Umsätze nehmen zu. Daher ist es kein Wunder, dass dieser nun auch bei Digitalen Managerspielen einen Platz einnimmt.

Managerspiele sind schon seit Jahren sehr beliebt bei Fußballfans, allerdings war von Frauenfußball nie die Rede. Dies ändert sich nun.
Gerald Köhler gilt als prägende Gestalt bei Managementsimulationen, im Bereich des Fußballs. Nun wird er bei seinem neuen Vorhaben („We Are Football“) erstmals den Frauenfußball integrieren.

Durch den Besitz der Lizenzen der 1. Und 2. Bundesliga sowie der des DFB-Pokals, im Bereich der Männer und Frauen, wird dieses Spiel einzigartig. Auch wenn nicht alle Aspekte des Frauenfußballs übernommen werden, da diese dem Spielspaß schaden könnten, wurde sich viel Mühe gemacht die Unterschiede zwischen Männer- und Frauenfußball darzustellen.
Dabei geht es über Schwangerschaften, dem früheren Karriereende oder speziellen Werbeverträgen. Dies ändert nicht das Grundprinzip des Spiels, sorgt allerdings für neue Möglichkeiten.

„Erstmal eine gute Balance zwischen Realismus und Spiel.“ War eine der Antworten Gerald Köhlers, in einem Interview von 02.05.2021. Dabei ging es darum, wodurch sich ein gutes Managerspiel auszeichnet.

Außerdem erzählte er von Problemen bei der Entwicklung des Spiels, äußerte sich zum Bereich eSport bzw. eFootball und vielem mehr.

Das komplette Interview findet ihr hier.